Fakemarket …

„Lokki-Lokki-Watch-Bag-Boys“ en masse …

Ja. Ich war da. :-( Ok Ok Ok… muss man gesehen haben. Oder? Na, zumindest hilft es Dir, Deine Frusttrationstoleranzschwelle gegenüber „angesprochen und angerufen zu werden“ ungemein zu steigern. Am besten erreicht man den Fakemarket mit der U-Bahn. Linie 2, vier oder fünf Stationen, raus der U-Bahn…

… und Zack… mindestens 4 „Lokki-Lokki-Watch-Bag-Boys“ stürmen auf Dich zu, und schon bist Du da. Hier gucken, da gucken. Hier ein „Cheap cheap, i make u the best price“, dort ein „You are my friend. I will give u the best price“. Sagte ich, das die „Lokki-Lokki-Watch-Bag-Boys“ nerven?? Ha… ich kannte den Fakemarket ja noch nicht. :-) Hier wird man resistent.

Man kann hier alles kaufen, was man faken kann. T-Shrits, Uhren, Taschen, Schuhe, Elektronik, Videogames, Jeans, Hosen, Röcke, Golfschläger … einfach alles. Nur… wer will das schon?  Und … handeln ist angesagt. Ich hab mir dann nach einigem Hin-und-Her ein neues Portmonai gegönnt. Voll die Desingerware. Hoff ich mal. :-) Wir werden sehen.

Hab mich aber nicht allzu lange dort aufgehalten, weil es eigentlich nichts gab, was mich groß interessierte, und mir das „komm-her-ich-bin-billig“ nicht so gefiel. (Ich war dann aber später nochmal da, um was für mich zu erstehen. :-))

Aber…ehrlich gesagt… die sollten mal eine Unternehmensberatung einstellen, die könnten noch mehr verkaufen. Denn… was macht man eigentlich, wenn man einkaufen geht? Genau… erstmal schauen. Hier mal gucken, da mal gucken, nach’e Stadt hinfahren und da mal gucken. Und dann erst was kaufen. Nur… man geht einen Gang entlang, rechts und links sind die Geschäfte, und aus allen schallt es… „Watches?“ „Bags?“ „Come in, all cheap“. Wie bitte soll man sich da denn auf was konzentrieren?

Nun gut… wer sich dem aussetzen will, und einigen Spaß haben möchte, sollte sich zumindest mal den Fakemarket anschauen. Viel Spaß. :-)

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