Heißes Pflaster – Las Vegas

Bevor wir gegen Mittag bei Gluthitze in Las Vegas ankommen, gibt es einen kurzen Abstecher in das Valley of Fire das vor den Toren von Las Vegas liegt. Allerdings ist es so heiß und so windig und dadurch noch heißer, dass ich den Jungs nur ein paar interessante Stellen zeige. Allen voran den Rainbow Point der sich durch seine charakteristischen Farben auszeichnet. Von Gelb zu Orange zu Violett zu Rot zu Blau (wenn man den Himmel mit einbezieht) zeigt sich der Rainbow Point in seinen schönsten Farben. Ich kann die Jungs aber auch verstehen. 9 Tage, jeden Tag verschiedene Eindrücke, überwiegend die gleiche rote/rötliche Grundfarbe der Umgebung, da kann man irgendwann keine Steine mehr sehen. Agree.

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So verlassen wir das Valley of Fire nach kurzer Zeit, und auf dem Weg nach Las Vegas lerne ich, dass wenn ich ’ne Zwiebel auffem Kopf hätte, wär ich schöner. Aber auch ein Döner. Fragt besser nicht. Aber zu diese Art Musik werde ich wohl nie Zugang finden. Am erstaunlichsten war eigentlich noch, dass Paulchen diese „Schlager“ aus vollem Hals mitsingengröhlen konnte.

Las Vegas. Hm. Warm. Ne, warte, heiß. 104°F. (40°C). Wir lassen es also ganz ganz langsam angehen und schlendern, nachdem wir im Excalibur eingecheckt haben, entspannt den Strip runter zum Bellagio. Es ist eher ein gemütliches Treiben, dem wir uns hingeben. Viel wollen wir heute eh nicht mehr machen, aber Yan brennt auf ein paar gute Bilder (die es meiner Ansicht nach auch nachher noch zusehen gibt). Das erste Ziel ist das Bellagio und der Springbrunnen, der tagsüber halbstündlich zu lauschiger Musik angeschmissen wird. Bestimmt eins der Highlights hier am Strip und auch mich konnte das Schauspiel wieder in seinen Bann ziehen. Ich finde, dass hat was. Erinnert voll an die Schlussszene von Oceans Eleven.

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Langsam schlendern wir auch wieder zurück zum Hotel und machen einen netten, fast kostengünstigen Zwischenstopp im Hard Rock Café. Empfehlung von Yan und mir: Unbedingt mal „Mac and Cheese with Chicken“ probieren. Leckerst.

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Seitdem ich das letzte Mal hier war, hat sich eigentlich nicht viel geändert. Es wird immer noch viel gebaut, Verkehr auf dem Strip ist vergleichbar mit Rush Hour in New York. Zumindest das Aria und das Cosmopolitan sind mittlerweile fertig, und machen einen gewaltigen Eindruck. Man bekommt immer noch an jeder Ecke kleine Kärtchen mit wenig bekleideten Frauen in die Hand gedrückt, die einen für *muahahahahaha* 35 Dollar besuchen kommen. Selbst Yan bekommt an jeder Kreuzung einen Stapel der Karten in die Hand gedrückt. Wir wollen wohl, wenn wir genug Karten zusammen haben, daraus ein Quartett basteln. Paul darf dann den Supertrumpf bestimmen. Mal sehen.

Las Vegas mit Kindern? Ist das überhaupt was?
Ja, natürlich. Es gibt super viel zu sehen, alleine durch die Casinos zu schlendern und die einzelnen Attraktionen, die es hier gibt zu bestaunen gibt, reichen schon aus. Sollte man natürlich ein Hardcorezocker sein, würde ich davon abraten. Aber da mich allenfalls ein Pokerspiel interessieren würde, und ich nicht wirklich Interesse habe, Roulette, Black Jack oder an den Slotmaschinen zu spielen, denke ich, man kann hier sehr viele sehen und mit Kids machen.

Weiterhin gibt es in fast jedem Hotel/Casino eine Art „Kindercasino“ (Worterfindung von Paul). Allerlei Videospiele, Flipper, Sportspiele etc. Mal sehen, wieviele Dollar da in Las Vegas bleiben.

Ob ich wirklich viel die nächsten Tage zu schreiben habe wird auch zeigen. Aber es gibt ja die Bilder von Yan und (hoffentlich) unsere News.

In diesem Sinne

I’m gonna keep on the run
I’m gonna have me some fun
If it costs me my very last dime
If I wind up broke up well
I’ll always remember that I had a swingin time
I’m gonna give it evrything I’ve got
Lady luck please let the dice stay hot
Let me shout a seven with evry shot
Viva las vegas, viva las vegas,
Viva, viva las vegas

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